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Kinderosteopathie

Kinderosteopathie

Die Osteopathie bringt den Körper, den Geist und die Seele ins Gleichgewicht. Alle Strukturen werden optimal aufeinander abgestimmt, so dass der Körper seine Selbstheilungskräfte aktivieren und diese optimal nutzen kann. Unser Körper ist dafür gemacht uns von Anbeginn bis zum Ende durch das Leben zu führen. Er ist ein Wunderwerk. Wir müssen ihn nur verstehen, dann ist es manchmal ganz einfach... Schmerz ist ein Warnsignal, Erschöpfung eine Bremse unseres Nervensystems, Fehlhaltungen sind Hilferufe unserer Muskeln und Faszien, Entzündungen Zeichen einer Überlastung des Systems.

Wer die Sprache seines Körpers versteht und sein Leben dementsprechend anpasst, wird ein gesundes Leben führen können. Warum also nicht von Anfang an? Hören Sie auf die Zeichen und reagieren Sie!

Mit der Kinderosteopathie haben Sie ein Werkzeug, das Leben, den Körper, die Seele und das Wohlbefinden ihres Kindes zu optimieren.


Was ist Kinderosteopathie?

Die Osteopathie ist eine ganzheitliche Therapieform, die sich durch ihre sanften Techniken besonders für Säuglinge und Kinder eignet. Der Körper des Kindes wird durch Osteopathie in Balance gebracht und Blockaden werden sanft gelöst.

Durch eine schwierige Geburt oder durch Traumata während der Schwangerschaft kann der Körper des Säuglings aus dem Gleichgewicht sein. Manchmal führen genetische Faktoren oder Grunderkrankungen zu besonderen Herausforderungen für Kinder. Hier unterstützt die Osteopathie mit ihrem vielseitigen Spektrum und fördert die bestmögliche Entwicklung der Kinder.

Die Reifung des Nervensystems, der Organe und der Aufbau der Muskulatur wird optimiert. Gelenke werden unterstützt und möglichen Fehlhaltungen vorgebeugt. Das Zwerchfell wird entspannt und das vegetative Nervensystem stabilisiert.

Gesetzliche Krankenkassen beteiligen sich unter bestimmten Voraussetzungen an den Kosten osteopathischer Behandlungen. Die BKK GILDEMEISTER SEIDENSTICKER informiert beispielsweise über ihre Leistungen zur Osteopathie, auch speziell für Kinder und Familien.

Osteopathie wird präventiv bei gesunden Kindern angewendet und/oder bei bestehenden Beschwerden. Typische Indikationen sind beispielsweise:

  • Verformung des Schädels
  • KISS (Kopfgelenk-induzierte Symmetriestörung)
  • Hüftdysplasie
  • Verdauungsstörungen
  • Schreikinder (Kinder die über längeren Zeitraum schreien, ohne beruhigt werden zu können)
  • Einseitige Lage des Säuglings
  • Unruhezustände
  • Schlafstörungen
  • Infektanfälligkeit
  • Nach Stürzen jeglicher Art
  • Bei genetischen Risikofaktoren von Seiten der Eltern
  • Allergien
  • Neurodermitis
  • Fehlbildungen
  • Nach Operationen zur Narbenbehandlung
  • Fußfehlstellungen
  • Nach Knochenbrüchen
  • Bei Stoffwechselerkrankungen wie z.B. Diabetes
  • Nach traumatischen Geburten
  • Frühgeburten
  • Bei wachstumsbedingten Schmerzen
  • Nach Verbrennungen
  • Nach Schleudertraumata/Auffahrunfall
  • Bei stressbedingten Problemen bzw. psychosomatischen
  • Störungen
  • Bei Magenschmerzen
  • Kopfschmerzen
  • Schulterschiefstand
  • Schiefhals
  • Tinnitus
  • Schwerhörigkeit
  • Juckreiz
  • Konzentrationsstörungen (z.B. in der Schule)
  • Motorische Störungen
  • Sehstörungen
  • Kognitive Einschränkungen

Dies ist nur eine Auswahl an möglichen Symptomen, die
durch Osteopathie behandelt werden können. Sprechen Sie bei Unsicherheiten ihren Osteopathen an und besprechen die Möglichkeiten und Grenzen in ihrem individuellen Fall.