Europa und die Osteopathie – unterschiedliche Wege, gemeinsames Ziel
Während Deutschland weiterhin über die zukünftige gesetzliche Einordnung der Osteopathie diskutiert, existieren in vielen europäischen Ländern bereits unterschiedliche Regelungsmodelle.
Ein Blick nach Europa
Je nach Land bestehen
- staatlich geregelte Berufsgesetze,
- Registermodelle,
- akademische Ausbildungswege,
- unterschiedliche Zugangsregelungen.
Diese Vielfalt zeigt, dass es keinen einheitlichen europäischen Weg gibt.
Was lässt sich daraus lernen?
Unabhängig vom jeweiligen Modell verfolgen nahezu alle Länder ähnliche Ziele:
- Patientensicherheit
- Transparenz
- Qualitätsstandards
- klare Berufsprofile
Einordnung des VFO
Der Blick ins Ausland kann wertvolle Impulse liefern. Gleichzeitig sollte eine zukünftige Regelung den Besonderheiten des deutschen Gesundheitswesens Rechnung tragen und eine qualitativ hochwertige sowie flächendeckende osteopathische Versorgung ermöglichen.